Obstbaum, Trauben und Aufforstung

Obstbaum, Trauben und Aufforstung

Die Frühlingssaison beginnt! Im Frühjahr beginnt mit dem Ablaufen der Fröste die Obstbaum-, Trauben- und Aufforstungsperiode. Die Pflanzen mit Erdballen und die Topfpflanzen, die aus Baumschulen und Gärtnereien stammen, haben ein fast voll entwickeltes Wurzelsystem, das sich nach dem Auspflanzen intensiv zu entwickeln beginnen, wenn die Bedingungen angemessen sind.

Die wichtigste Bedingung, die für das schnelle Wachstum des Wurzelsystems gewährleistet sein muss, ist die entsprechende Temperatur. Die Bodentemperatur sollte mindestens 10-15 °C betragen, damit das Wurzelsystem zu wachsen beginnt. Darüber hinaus sind der ausreichende Feuchtigkeitsgehalt sowie die ausreichende Menge und gute Qualität von Nährstoffe unerlässlich.

Zwei der drei Faktoren können beeinflusst werden, also es ist bis zu zwei Drittel von uns entscheiden, wie die Ernte sein wird.

Das Vorhandensein der richtigen Wassermenge kann von mehreren Faktoren abhängen. Die Qualität und die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens beeinflusst dies jedoch stark. Steinige Sandböden sind für ihre schlechte Wasserbindungskapazität bekannt, während Böden mit hohem Anteil an dunkler organischen Substanz und am Humus, in denen das Bodenleben aktiver ist, viel mehr Wasser binden können. Diese Wassermenge verbleibt während der Dürre in der Wurzelzone, wodurch die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Trockenheit werden.

Wir können die Wasserbindungskapazität und die Struktur des Bodens beeinflussen, und dadurch erreichen, dass ausreichend Feuchtigkeit für das reibungslose Wachstum der Pflanze bereitgestellt wird. Eine solche Methode besteht darin, die Intensität des Bodenlebens zu erhöhen.

Dies kann auch mit Hilfe von Huminsäuren erreicht werden, bei denen es sich um natürliche Verbindungen handelt, die durch tausendjährige Abbauprozesse entstanden sind. Diese Verbindungen können natürliche Kreisläufe auch in stark abgebautem steinigen Sandboden wiederzubeleben, und damit das Bodenleben steigern und die Wasserbindungskapazität verbessern.

Auch das Vorhandensein von Nährstoffen in der richtigen Menge und Qualität kann durch verschiedene Methoden beeinflusst werden. Ausgelaugte Böden werden in der Regel mit mehr oder weniger Erfolg durch organische oder chemische Düngemittel wiederhergestellt. Dies ist jedoch aus wirtschaftlicher Sicht nicht sehr günstig, da die meisten Nährstoffe verschwendet werden.

Huminsäuren können auch eine Lösung für dieses Problem darstellen, da sie natürliche chelatbildende Stoffe sind, also sie verschließen die Nährstoffe, die ausgebracht oder bereits im Boden vorhanden sind, und daher unterstützen (in einer für die Pflanze zugänglichen Form) die Absorption durch das Wurzelsystem und die Auslastung von Pflanzen.

Sie können mehr als 70 Arten von Mikro- und Makroelementen wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen enthalten, die für den ordnungsgemäßen Lebenszyklus von Pflanzen unerlässlich sind.

Das Vorhandensein des Nährstoffs allein reicht nicht aus, es ist notwendig, dass der Nährstoff in einem für die Pflanze aufnehmbaren Zustand ist und möglichst weitgehend verwertet wird!

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir durch Böden mit entsprechender Wasserbindungskapazität und Nährstoffe im für die Pflanze aufnehmbaren Zustand gewährleisten können, dass bei im Frühjahr gepflanzten Pflanzen das intensive Wurzelwachstum beginnt, sie frost- und dürrebeständiger sind und wir können die Mangelelemente ersetzen, wodurch das Risiko von Mangelkrankheiten verringert und anschließend der Ernteertrag erhöht wird.

Dabei hilft die HUMINPOWER-Produktfamilie!

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